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Welche sechs zentralen Standorte für die Wasser­haltung bleiben im Ruhrgebiet übrig?

Von den zuletzt im aktiven Bergbau betriebenen Wasserhaltungen im Ruhrgebiet dienen nach der Umbauphase nur noch sechs Standorte im Ruhrgebiet der aktiven Grubenwasserhaltung. Sie verteilen sich über die ganze Region.

Im Einzelnen plant die RAG an folgenden Standorten Brunnenwasserhaltungen:

• Zeche Walsum in Duisburg (bereits realisiert seit Ende 2015);

• Zeche Lohberg im Dinslakener Stadtteil Lohberg, unweit des Rheins;

• Zeche Heinrich in Essen-Überruhr, Ableitung in die Ruhr;

Fotos: Olaf Ziegler

• Zeche Friedlicher Nachbar im Bochumer Stadtteil Linden, Ableitung in die Ruhr;

• Zeche Robert Müser im Bochumer Stadtteil Werne, Ableitung in die Ruhr;

• Zeche Haus Aden in Bergkamen/Westfalen; Ableitung in die Lippe

Die Auswahl und Verteilung der Standorte über das Ruhrgebiet erfolgte so, dass jeder der zentralen Standorte das Wasser ganzer untertägiger Wasserprovinzen sammelt und an die Oberfläche fördert.

Eine gute Position der Standorte bedeutet, dass sie das geförderte Grubenwasser auf kurzem Weg nur noch in größere Flüsse einleiten. Kleinere Bäche und Fließgewässer entlastet das neue Grubenwasserhaltungskonzept.

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