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Was ist ein Sicherungs­standort?

Wie der Name bereits andeutet, dient ein Sicherungsstandort zur Absicherung der Grubenwasserförderung, wenn einer der eigentlich dafür vorgesehenen Wasserhaltungsstandorte einmal ausfallen sollte oder wenn es unvorhergesehenen Mehrbedarf zu pumpen gilt.

Sicherungsstandorte richtet die RAG in dafür geeigneten Schächten ehemaliger Zechen ein, die sie dafür aufwändig umbaut und präpariert. Ebenso wie an den sechs Brunnenwasserhaltungen kommen dann im Bedarfsfall die durch den Schacht in die Tiefe hinabgelassenen Tauchpumpen zum Einsatz.

Die Pumpen dieser Standorte springen ein und regulieren das Wasserniveau, wenn der untertägige Fließweg einmal gestört sein sollte. Dies ist zwar äußerst unwahrscheinlich, doch bei der Erfüllung der Ewigkeitsaufgaben will die RAG nichts dem Zufall überlassen. 

„Sicherungsstandorte sind die Gürtel und die Hosenträger unseres Konzepts.“
Guido Heinz, Leiter Rückzugsprojekte des RAG-Bereichs Grubenwasserhaltung

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